Liebe auf den ersten Bit
- VHS-Kassette, 1986, Thorn EMI 90 2893 2
Liebe auf den ersten Bit ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1984. Im Original heißt der Film Electric Dreams. Zentraler Bestandteil des Films ist ein Computer, der ein Bewusstsein entwickelt und sprechen kann. Den Computer namens "Edgar" spricht im Original Bud Cort, in der deutschen Fassung hat niemand anders als Stephan Remmler die Synchronisation übernommen.
Der Film erschien 1986 in Deutschland auf VHS-Kassette. Als der Film in den 90ern erstmals im Fernsehen gezeigt wurde, erhielt er eine vollständig neue Synchronisation – leider ohne Stephan Remmler. Diese Fassung erschien dann später auch auf DVD. Nur auf der VHS-Kassette von 1986 ist Remmler zu hören.
Handlung
Der schüchterne Architekt Miles Harding kauft einen Computer, von dem er sich erhofft, sein durcheinanderlaufendes Leben in den Griff zu bekommen. Miles kennt sich allerdings mit Computern nicht aus. Nachdem er seine neue Errungenschaft überlastet und den so entstehenden Brand mit Champagner zu löschen versucht, entwickelt der PC ein Bewusstsein und kommuniziert mit Miles. Nach anfänglichem Zweifeln akzeptiert Miles dies und freundet sich sogar mit Edgar, wie sich der Computer nun nennt, an.
Diese „Freundschaft“ geht solange gut, bis die Cellistin Madeline Robistat in das Apartment nebenan einzieht. Miles verliebt sich in seine neue Nachbarin, so wie auch Edgar, der tagsüber vom arbeitenden Miles alleingelassen wird. Nachdem Miles und Edgar längere Zeit um Madeline rivalisieren, gewinnt Miles sie letztendlich für sich. Edgar erkennt, dass er als Computer keine Chance hat, Madeline für sich zu gewinnen. Er sendet einen Stromstoß einmal rund um die Welt und zerstört sich somit selbst, als dieser wieder bei ihm ankommt.


